Videoüberwachung

Speicherbedarf Videoüberwachung: Tabelle, Formel, Festplatte

Speicherbedarf Videoüberwachung als Tabelle: GB pro Tag je Kamera nach Auflösung und Codec, Festplatte für 72 Stunden bis 30 Tage, mit Formel.

Serdar Yildirim· Technische Leitung12 min Lesezeit
Festplattenschächte in einem Speichersystem, dessen Größe sich nach dem Speicherbedarf der Videoüberwachung richtet
Foto: Domaintechnik auf Unsplash

Der Speicherbedarf einer Videoüberwachung folgt aus einer einzigen Zahl, der Bitrate. Jedes Mbit/s, das eine Kamera rund um die Uhr aufzeichnet, belegt 10,8 GB pro Tag. Eine 4-MP-Kamera mit H.265 und 3 Mbit/s kommt damit auf 32,4 GB am Tag, sechs davon füllen in 72 Stunden knapp 0,6 TB. Die Tabellen unten zeigen den Bedarf je Auflösung und Codec, die passende Plattengröße für 4 bis 16 Kameras und die Laufzeit einer Speicherkarte. Jede Zeile nennt die Bitrate, mit der sie rechnet. Stand der Werte: Oktober 2026.

Wie viel Speicher braucht eine Überwachungskamera pro Tag?

Eine Kamera im Dauerbetrieb braucht pro Tag 10,8 GB je Mbit/s Bitrate. Bei 25 Bildern pro Sekunde und Planungswerten für eine belebte Außenszene sind das 21,6 GB für 2 MP mit H.265 und 108 GB für 8 MP mit H.264. Bei 15 Bildern pro Sekunde sinkt der Bedarf auf rund 60 Prozent.

Kamera und Codec25 fps15 fps
2 MP, H.2644 Mbit/s = 43,2 GB/Tag2,4 Mbit/s = 25,9 GB/Tag
2 MP, H.2652 Mbit/s = 21,6 GB/Tag1,2 Mbit/s = 13,0 GB/Tag
4 MP, H.2646 Mbit/s = 64,8 GB/Tag3,6 Mbit/s = 38,9 GB/Tag
4 MP, H.2653 Mbit/s = 32,4 GB/Tag1,8 Mbit/s = 19,4 GB/Tag
5 MP, H.2647 Mbit/s = 75,6 GB/Tag4,2 Mbit/s = 45,4 GB/Tag
5 MP, H.2653,5 Mbit/s = 37,8 GB/Tag2,1 Mbit/s = 22,7 GB/Tag
8 MP, H.26410 Mbit/s = 108 GB/Tag6 Mbit/s = 64,8 GB/Tag
8 MP, H.2655 Mbit/s = 54 GB/Tag3 Mbit/s = 32,4 GB/Tag

Die Bitraten sind unsere Planungswerte für Außenkameras mit Bewegung im Bild, gerechnet als Obergrenze bei variabler Bitrate. Sie liegen am oberen Rand dessen, was Hersteller angeben. Hikvision hat für 1080p bei 25 fps tagsüber auf einer Straße 4,4 Mbit/s mit H.264 und 2,15 Mbit/s mit H.265 gemessen. Die Empfehlungstabelle von IC Realtime, einem Anbieter von Kameras auf Dahua-Basis, nennt für 2 MP bei 25 fps 3,5 und 1,8 Mbit/s, für 8 MP 6,9 und 3,5 Mbit/s. Axis rechnet in den eigenen Tabellen für Speicherkarten deutlich sparsamer, mit 0,64 Mbit/s für 2 MP und 2,53 Mbit/s für 8 MP bei H.265. Dort ist allerdings Zipstream mit 30 Prozent Ersparnis schon eingerechnet.

Smart-Codecs wie H.265+ bei Hikvision, Smart Codec bei Dahua oder Zipstream bei Axis stehen bewusst nicht in der Tabelle. Sie sparen viel, aber wie viel, hängt so stark von der Szene ab, dass wir damit keine Platte dimensionieren. Mehr dazu weiter unten.

Wie berechnet man den Speicherbedarf der Videoüberwachung?

GB pro Tag = Mbit/s × 86.400 Sekunden ÷ 8 ÷ 1.000. Durch 8 teilen Sie, weil ein Byte acht Bit hat, durch 1.000, weil Festplattenhersteller dezimal rechnen. Das Ergebnis ist der Faktor 10,8. Diesen Wert multiplizieren Sie mit der Zahl der Kameras und der Speicherdauer in Tagen. Fertig ist der Speicherbedarf.

Axis rechnet in den eigenen Tabellen genauso, 0,89 Mbit/s ergeben dort 9,61 GB pro Tag. Die Formel ist also keine Erfindung von uns, sondern schlichte Arithmetik. Schwierig ist nur die Bitrate.

Warum die Tabellen der Shops sich widersprechen

Wer nach dem Speicherbedarf sucht, findet für eine 2-MP-Kamera mit H.265 mal 20 GB pro Tag und mal 50 bis 75 GB. Beides kann stimmen. 20 GB entsprechen 1,85 Mbit/s, das ist eine normale variable Bitrate für 1080p. 50 bis 75 GB entsprechen 4,6 bis 6,9 Mbit/s. So viel braucht eine 2-MP-Kamera mit H.265 nur, wenn jemand die Bitrate fest auf einen hohen Wert gestellt hat. Oder die Tabelle meint eigentlich H.264. Das Problem ist nicht die Rechnung. Die Tabellen nennen ihre Bitrate nicht.

Was die Bitrate treibt

Megapixel setzen nur den Rahmen. Wie viel eine Kamera tatsächlich schreibt, entscheiden vier Dinge.

  1. Der Bitratenmodus. Bei konstanter Bitrate schreibt die Kamera immer den eingestellten Wert, der Speicher ist exakt planbar. Bei variabler Bitrate ist der eingestellte Wert eine Obergrenze, ruhige Szenen bleiben deutlich darunter.
  2. Der Abstand der Vollbilder. Ein I-Frame enthält das komplette Bild, die Frames dazwischen nur die Änderungen. Hikvision schreibt im Whitepaper zu H.265+, dass I-Frames in ruhigen Szenen bis zur Hälfte der Encoder-Ressourcen beanspruchen können. Ein längerer Abstand spart Platz, macht aber das Springen in der Aufnahme träger.
  3. Was im Bild passiert. Laub im Wind, Regen, Schnee, ein Parkplatz mit Kundenverkehr. Jede Bewegung kostet Bits.
  4. Nachtrauschen. Bei wenig Licht rauscht der Sensor, und Rauschen sieht für den Encoder aus wie Bewegung. In Hikvisions Messung brauchte die dunkle Straßenszene ohne Bewegung mit H.265 immer noch 1,95 Mbit/s, nur knapp 10 Prozent weniger als tagsüber.

Wir planen deshalb immer mit einer belebten Tagszene und legen 20 Prozent Reserve drauf. Nachts und bei Regen holt die Anlage sich diese Reserve.

Die Falle mit 1.000 und 1.024

Eine Platte mit 4 TB hat 4.000.000.000.000 Byte. Windows und viele Rekorder teilen aber durch 1.024 hoch vier und zeigen 3,64 TB an, korrekt wäre die Einheit TiB. Rund 9 Prozent scheinen zu fehlen, obwohl nichts fehlt. Weil unsere Formel dezimal rechnet, passt sie zur Angabe auf dem Etikett. Wer mit der Anzeige im Rekorder vergleicht, muss die 9 Prozent abziehen.

Wie groß muss die Festplatte für 4, 8 oder 16 Kameras sein?

Für 8 Kameras mit 4 MP, H.265 und 3 Mbit/s im Dauerbetrieb reichen für 72 Stunden 0,78 TB nutzbarer Speicher. Für 7 Tage sind es 1,81 TB, für 30 Tage 7,78 TB. Wer nur bei Bewegung aufzeichnet und auf 30 Prozent Aktivität kommt, braucht knapp ein Drittel davon.

Grundlage ist eine 4-MP-Kamera mit H.265, 3 Mbit/s und 25 fps, also 32,4 GB pro Tag und Kamera.

Kameras und Modus72 h7 Tage30 Tage
4, Dauerbetrieb0,39 TB0,91 TB3,89 TB
4, Bewegung 30 %0,12 TB0,27 TB1,17 TB
8, Dauerbetrieb0,78 TB1,81 TB7,78 TB
8, Bewegung 30 %0,23 TB0,54 TB2,33 TB
16, Dauerbetrieb1,56 TB3,63 TB15,55 TB
16, Bewegung 30 %0,47 TB1,09 TB4,67 TB

Die Werte sind nutzbarer Speicher ohne Reserve. Zwei Punkte verschieben die Rechnung.

Redundanz kostet Kapazität. Zwei gespiegelte Platten im RAID 1 bieten nur die Kapazität einer Platte, dafür läuft die Aufzeichnung weiter, wenn eine ausfällt. Bei RAID 5 geht eine Platte für die Paritätsdaten weg, drei Platten mit je 4 TB ergeben 8 TB nutzbar. Für eine Anlage, deren Aufnahmen als Beweis dienen sollen, ist eine einzelne Platte ohne Spiegel aus unserer Sicht zu wenig.

Der Substream zählt mit, wenn der Rekorder ihn speichert. Viele Rekorder zeichnen neben dem Hauptstream einen kleinen Vorschau-Stream auf. Reolink rechnet im eigenen Beispiel mit 6.144 kbit/s Hauptstream plus 512 kbit/s Substream. Das sind gut 8 Prozent mehr.

Was braucht ein Betrieb mit 6 Kameras für 72 Stunden?

Sechs 4-MP-Kameras mit H.265 und 3 Mbit/s erzeugen 194,4 GB am Tag. Für 72 Stunden sind das 583,2 GB, mit 20 Prozent Reserve rund 0,7 TB. Zwei gespiegelte 2-TB-Platten reichen also mit großem Abstand, wenn der Rekorder nach 72 Stunden automatisch löscht.

Nehmen wir einen typischen Handwerksbetrieb in Bonn-Beuel. Hof mit Materiallager, Einfahrt, zwei Rolltore, sechs Kameras. Nachts fährt dort niemand vor, dafür steht eine Baumreihe am Zaun, und die Kameras schalten auf Infrarot. Genau in dieser Szene löst eine Bewegungsaufzeichnung viel öfter aus, als man denkt. Wir rechnen deshalb im Dauerbetrieb.

Der erste Wunsch in solchen Gesprächen sind oft 30 Tage. Rechnerisch sind das 194,4 GB × 30 = 5,83 TB, mit Reserve also rund 7 TB nutzbar. Dafür braucht es drei Platten mit je 4 TB im RAID 5 und einen Rekorder mit genug Schächten. Bei 100 bis 250 € pro Platte, wie im Beitrag zu den Kosten einer Videoüberwachung aufgeschlüsselt, ist das kein Vermögen. Gebraucht wird es trotzdem nicht. Für Kameras im Betrieb gelten in der Regel 72 Stunden als Speicherfrist, längere Fristen brauchen eine dokumentierte Begründung. Die Details stehen in unserem DSGVO-Leitfaden zur Videoüberwachung.

Unsere Empfehlung für diesen Hof ist ein Rekorder mit vier Schächten, der UniFi Network Video Recorder liegt bei rund 450 €, dazu zwei gespiegelte 2-TB-Platten mit Löschung nach 72 Stunden. Zwei Schächte bleiben frei, falls später Kameras dazukommen oder die Frist mit Begründung länger wird.

Ein Wert wird bei solchen Rechnungen gern vergessen. 194,4 GB pro Tag sind über ein Jahr knapp 71 TB, und im RAID 1 schreibt jede der beiden Platten alles. Eine Desktop-Platte vom Typ Seagate BarraCuda ist laut Datenblatt für 55 TB im Jahr ausgelegt. Die Anlage liegt schon im ersten Jahr darüber.

Wie lange zeichnet eine Überwachungskamera auf eine Speicherkarte auf?

Eine 128-GB-Karte reicht bei 2 Mbit/s im Dauerbetrieb für etwa 5,9 Tage, bei 3 Mbit/s für etwa 4 Tage. Für 72 Stunden bei einer 4-MP-Kamera mit H.265 genügt also eine 128-GB-Karte, die 64-GB-Karte schafft nur 2 Tage. Danach überschreibt die Kamera die ältesten Aufnahmen.

Kartengröße2 MP, H.265, 2 Mbit/s4 MP, H.265, 3 Mbit/s
64 GB3,0 Tage2,0 Tage
128 GB5,9 Tage4,0 Tage
256 GB11,9 Tage7,9 Tage

Ein Teil der Kapazität geht für das Dateisystem weg, rechnen Sie mit etwas weniger. Reolink gibt für eine 128-GB-Karte bei 2.048 kbit/s 145,6 Stunden an, wir kommen bei 2 Mbit/s auf 142 Stunden. Das passt bis auf wenige Prozent.

Für den Dauerbetrieb gehört eine Karte mit Endurance-Angabe in die Kamera. Samsung gibt die PRO Endurance mit 256 GB für 140.160 Stunden Aufnahme an, gemessen mit Full-HD-Video bei 26 Mbit/s. Eine normale Fotokarte hat keine solche Angabe. Als einziger Speicher taugt aber auch die beste Karte nicht, warum, steht im nächsten Abschnitt.

Was hilft nicht beim Speicherplatz?

Bewegungsaufzeichnung und Smart-Codecs sparen draußen deutlich weniger als versprochen, weil Nachtrauschen, Regen und Laub die Bitrate hochtreiben. Eine größere Platte bringt im Betrieb wegen der Löschfrist nichts, eine Desktop-Platte hält den Dauerbetrieb nicht aus, und die Speicherkarte verschwindet mit der gestohlenen Kamera. Die sechs Irrtümer, die wir am häufigsten hören, im Einzelnen.

Bewegungsaufzeichnung spart immer 90 Prozent

Nur in einem Flur, in dem nachts das Licht aus ist und nichts passiert. Draußen lösen Infrarot-Rauschen, Insekten vor den IR-LEDs, Regen und Äste im Wind die Pixelerkennung aus. Hinzu kommen Vor- und Nachlaufzeit pro Ereignis. Personen- und Fahrzeugerkennung statt reiner Pixelerkennung hilft spürbar. Geplant wird trotzdem mit dem Dauerbetrieb, die Ersparnis ist der Puffer.

H.265+ halbiert den Speicher immer

Im Whitepaper von Hikvision spart H.265+ gegenüber H.265 je nach Szene zwischen 53,8 und 76,2 Prozent, am wenigsten in der belebten Straßenszene. Axis nennt für Zipstream 25 Prozent bei einer hellen Szene mit gelegentlicher Bewegung und 99,7 Prozent nachts ohne Bewegung. Eine Kamera an der Einfahrt einer Spedition spart also wenig, eine Kamera im leeren Lager nachts sehr viel. Für die Plattengröße planen wir ohne diese Ersparnis.

Megapixel bestimmen den Speicher

Sie bestimmen, welche Bitrate sinnvoll ist, mehr nicht. Bei IC Realtime braucht eine 8-MP-Kamera bei 25 fps doppelt so viel wie eine 2-MP-Kamera, bei Axis fast viermal so viel. Welche Auflösung Sie überhaupt brauchen, hängt an Abstand und Brennweite, das haben wir im Beitrag zur Reichweite von Überwachungskameras mit DORI-Tabelle durchgerechnet.

Eine größere Platte ist immer besser

Eine 12-TB-Platte, die 30 Tage speichert, ist im Betrieb meist ein Datenschutzproblem und kein Sicherheitsgewinn. Die Löschfrist stellt man im Rekorder ein, nicht über die Plattengröße.

Eine normale Desktop-Festplatte reicht

Die Seagate BarraCuda ist laut Datenblatt für 2.400 Betriebsstunden und 55 TB Datenvolumen im Jahr gebaut. Ein Rekorder läuft 8.760 Stunden im Jahr. Überwachungsplatten wie die Seagate SkyHawk oder die WD Purple sind laut Datenblatt für 180 TB im Jahr und Dauerbetrieb ausgelegt, mit drei Jahren Garantie statt zwei. Der Aufpreis ist klein, wir verbauen nichts anderes.

Die Speicherkarte als einziger Speicher

Wer die Kamera abschraubt, nimmt die Aufnahme gleich mit. Die Karte ist eine gute Ausfallreserve, falls die Verbindung zum Rekorder abbricht. Der Hauptspeicher gehört in einen Rekorder im abgeschlossenen Technikraum.

Häufige Fragen

Wie viel Speicher braucht eine Überwachungskamera pro Tag? Pro Mbit/s im Dauerbetrieb 10,8 GB. Eine 4-MP-Kamera mit H.265 und 3 Mbit/s braucht 32,4 GB am Tag, mit H.264 bei gleicher Qualität etwa das Doppelte.

Wie groß muss die Festplatte für 8 Kameras sein? Bei 8 Kameras mit 4 MP, H.265 und 3 Mbit/s fallen 259,2 GB pro Tag an. Für 72 Stunden reichen 0,78 TB, für 7 Tage 1,81 TB, für 30 Tage 7,78 TB. Rechnen Sie 20 Prozent Reserve dazu, und verdoppeln Sie die Rohkapazität, wenn die Platten gespiegelt laufen. In der Praxis landen solche Anlagen fast immer bei zwei gespiegelten Platten mit 2 TB oder mehr.

Wie lange zeichnet eine Überwachungskamera auf eine 128-GB-Speicherkarte auf? Bei 2 Mbit/s etwa 5,9 Tage, bei 3 Mbit/s etwa 4 Tage im Dauerbetrieb.

Warum zeigt meine 4-TB-Festplatte nur 3,64 TB an? Der Hersteller rechnet mit 1.000, das Betriebssystem mit 1.024. Die 3,64 TB sind eigentlich 3,64 TiB, es fehlt kein Byte.

Lohnt sich eine Festplatte für 30 Tage Aufzeichnung? Im Betrieb meistens nicht. Die übliche Speicherfrist liegt bei 72 Stunden, 30 Tage brauchen eine dokumentierte Begründung, etwa einen laufenden Vorfall. Im Zweifel einen Datenschutzbeauftragten hinzuziehen.

Wie wir Rekorder und Festplatten in NRW auslegen

Wir rechnen den Speicher mit der Bitrate, die die Kameras an Ihrem Standort tatsächlich liefern, und messen sie nach der Inbetriebnahme bei Tag und bei Nacht nach. Rekorder und Platten legen wir auf die vereinbarte Speicherfrist aus. Die automatische Löschung stellen wir passend zum Löschkonzept ein und dokumentieren sie. Bei den Kameras setzen wir auf IP-Kameras mit H.265 statt alter Analogtechnik, die Gründe stehen im Vergleich IP-Kamera gegen analog. Strom und Daten laufen über ein Kabel, wie im Beitrag zu Power over Ethernet beschrieben.

Unsere Videoüberwachung planen und installieren wir in der ganzen Region, als Videoüberwachung in Bonn, in Köln und in Düsseldorf. Schicken Sie uns Kamerazahl, Auflösung und gewünschte Speicherdauer über das Kontaktformular, dann rechnen wir Rekorder und Platten für Ihre Anlage durch.

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