Moderne Videoüberwachung schützt Eigentum, schreckt ab und schafft Transparenz. Ob Gewerbeobjekt, Mehrfamilienhaus oder Einfamilienhaus — wir planen und installieren professionelle Kamerasysteme, die DSGVO-konform, zuverlässig und aus der Ferne einsehbar sind, in ganz Nordrhein-Westfalen.
DSGVO-konforme Videoüberwachung vom Fachbetrieb
Videoüberwachung ohne Datenschutz-Konzept ist ein rechtliches Risiko. Deshalb gehört bei uns die DSGVO-konforme Planung zum Standard: Wir definieren den Überwachungszweck, erstellen die Dokumentation für Ihre Datenschutz-Folgenabschätzung, planen Kamerawinkel so, dass keine unzulässigen Bereiche erfasst werden, und liefern die vorgeschriebenen Hinweisschilder.
Technisch setzen wir auf IP-basierte Kamerasysteme mit Auflösungen bis 4K, die über Ihr Netzwerk betrieben und per App eingesehen werden können. In Kombination mit Zutrittskontrolle entsteht ein durchgängiges Sicherheitskonzept.
Unsere Leistungen im Bereich Videoüberwachung
HD- und 4K-IP-Kamerasysteme (Dome, Bullet, PTZ)
Innen- und Außenüberwachung
Netzwerk-Videorekorder (NVR) mit Fernzugriff per App
Intelligente Bewegungserkennung und Videoanalyse
DSGVO-konforme Planung, Beschilderung und Dokumentation
Integration mit Zutrittskontrolle und Alarmanlage
Nachtsicht und IR-Beleuchtung
Cloud-Backup und redundante Speicherung
Häufig gestellte Fragen
Ja — vorausgesetzt, die Planung stimmt. Für DSGVO-konforme Videoüberwachung benötigen Sie einen dokumentierten Zweck, eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA), korrekte Hinweisschilder, definierte Speicherfristen und klare Zugriffsberechtigungen. Wir übernehmen die technische Planung und liefern Ihnen die notwendigen Unterlagen zur Vorlage bei Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Ein einfaches System mit 2 bis 4 Kameras inklusive NVR und Installation liegt in der Regel zwischen 1.500 und 3.000 Euro. Größere Gewerbeobjekte mit 8 oder mehr Kameras, längeren Kabelwegen und erweiterten Funktionen liegen entsprechend höher. Wir erstellen Ihnen nach einer Vor-Ort-Begehung ein transparentes Angebot ohne versteckte Kosten.
Ja, über eine sichere App oder einen Webbrowser können Sie jederzeit Live-Bilder abrufen und auf Aufzeichnungen zugreifen — verschlüsselt und passwortgeschützt. Die Verbindung läuft wahlweise über einen VPN-Tunnel oder die verschlüsselte Cloud-Plattform des Herstellers.
IP-Kameras sind in fast allen Fällen die bessere Wahl: Sie bieten höhere Auflösungen (bis 4K), können über das vorhandene Netzwerk betrieben werden (PoE) und lassen sich flexibel erweitern. Analoge Systeme sind nur noch bei der Modernisierung bestehender Anlagen relevant, wenn die alte Verkabelung weiterverwendet werden soll.
Die Speicherdauer richtet sich nach Ihren Anforderungen und den DSGVO-Vorgaben. In der Regel empfehlen wir 7 bis 14 Tage bei gewerblicher Nutzung — die LDI NRW sieht 72 Stunden als Richtwert. Wir dimensionieren die Speicherlösung passend zu Ihrer Kameraanzahl, Auflösung und gewünschten Aufbewahrungsdauer.
Ja, wir integrieren Videoüberwachung mit Ihrer Zutrittskontrolle, sodass bei jedem Zutrittsvorgang automatisch ein Videoclip gespeichert wird. Das ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgung und erhöht die Sicherheit erheblich. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zur Zutrittskontrolle.
Grundsätzlich ja — solange die Kameras nur Ihr eigenes Grundstück erfassen und keine öffentlichen Wege oder Nachbargrundstücke filmen. Bei Mietobjekten mit mehreren Parteien gelten zusätzliche Regeln. Wir beraten Sie bei der Planung, damit Ihre Anlage rechtssicher installiert wird.
Videoüberwachung für Ihr Objekt?
Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten — wir finden die optimale Lösung für Ihre Sicherheitsanforderungen.