LWL-Dämpfung Tabelle: Grenzwerte, Budget und Reichweite
LWL-Dämpfung Tabelle für OM3, OM4 und OS2: dB/km, Grenzwerte für Stecker und Spleiße, Reichweite je Ethernet-Standard und ein Rechenbeispiel.

LWL-Dämpfung laut Tabelle der Norm: OM4-Multimode darf bei 850 nm höchstens 3,5 dB pro Kilometer verlieren, Singlemode OS2 nur 0,4 dB/km. Die Faser selbst ist auf kurzen Strecken im Gebäude aber selten das Problem. Den größten Teil des Budgets fressen Stecker und Spleiße, und bei Multimode begrenzt die Bandbreite die Reichweite früher als die Dämpfung. Unten stehen alle Werte, die wir für die Planung eines Backbones brauchen, mit Quelle und einem durchgerechneten Beispiel. Stand der Werte: Oktober 2026.
LWL-Dämpfung Tabelle: wie viel dB verliert die Faser pro Kilometer?
Verkabelte Multimode-Faser darf nach ISO/IEC 11801-1 bei 850 nm höchstens 3,5 dB/km dämpfen, bei 1300 nm 1,5 dB/km. Singlemode OS2 darf bei 1310 und 1550 nm maximal 0,4 dB/km haben, OS1a 1,0 dB/km. Gute Faser ab Werk unterbietet diese Grenzwerte deutlich, die Norm rechnet mit Reserve für Kabelaufbau und Verlegung.
| Fasertyp | Wellenlänge | Grenzwert Kabel (ISO/IEC 11801-1) | Typisch Faser ab Werk |
|---|---|---|---|
| OM1, OM2 | 850 nm | 3,5 dB/km | für Neubau nicht mehr relevant |
| OM1, OM2 | 1300 nm | 1,5 dB/km | für Neubau nicht mehr relevant |
| OM3, OM4, OM5 | 850 nm | 3,5 dB/km | max. 2,3 dB/km (Corning ClearCurve OM4) |
| OM3, OM4, OM5 | 1300 nm | 1,5 dB/km | max. 0,6 dB/km (Corning ClearCurve OM4) |
| OS1a | 1310 / 1550 nm | 1,0 dB/km | wird kaum noch verbaut |
| OS2 | 1310 nm | 0,4 dB/km | max. 0,32 dB/km (Corning SMF-28 Ultra) |
| OS2 | 1550 nm | 0,4 dB/km | max. 0,18 dB/km (Corning SMF-28 Ultra) |
Zwei Dinge fallen auf. Die amerikanische TIA-568.3-E setzt für OM3 bis OM5 bei 850 nm inzwischen 3,0 dB/km an, ISO bleibt bei 3,5 dB/km. Für ein Messprotokoll in Deutschland nehmen wir den ISO- bzw. EN-50173-Wert, wenn der Auftraggeber nichts anderes vorgibt.
Der zweite Punkt ist die Verwechslung von Kabel und Faser. Die 0,2 dB/km bei 1550 nm, die in vielen Tabellen stehen, beziehen sich auf nackte Faser ab Werk. Ein Planungswert für ein verlegtes OS2-Kabel ist das nicht, dafür gelten die 0,4 dB/km.
Was ein dB in der Praxis bedeutet
Dezibel ist logarithmisch. 3 dB Dämpfung heißen, dass die Hälfte des Lichts am Ziel ankommt. Bei 10 dB sind es noch 10 %, bei 1 dB rund 79 %. Ein Budget von 2,9 dB klingt nach viel Spielraum. Es heißt aber, dass am Empfänger noch gut die Hälfte des Lichts ankommen muss, und jeder schmutzige Stecker nimmt davon einen spürbaren Teil weg.
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Wie lang darf ein Glasfaserkabel sein? Reichweite für OM3, OM4 und OS2
Die Länge hängt von Fasertyp und Ethernet-Standard ab. Nach IEEE 802.3 schafft 10GBASE-SR auf OM3 300 m und auf OM4 400 m, 25GBASE-SR nur 70 bzw. 100 m. Singlemode OS2 trägt 10 Gbit/s mit 10GBASE-LR bis 10 km. Zu jeder Reichweite gehört ein maximales Dämpfungsbudget für den ganzen Kanal.
| Standard | OM3 | OM4 | OS2 |
|---|---|---|---|
| 1000BASE-SX, 850 nm | 1.000 m / 4,5 dB* | 1.100 m / 4,8 dB* | nicht vorgesehen |
| 1000BASE-LX, 1310 nm | 600 m / 2,3 dB* | 600 m / 2,3 dB* | 5 km / 4,5 dB |
| 10GBASE-SR, 850 nm | 300 m / 2,6 dB | 400 m / 2,9 dB | nicht vorgesehen |
| 10GBASE-LR, 1310 nm | nicht vorgesehen | nicht vorgesehen | 10 km / 6,2 dB |
| 25GBASE-SR, 850 nm | 70 m / 1,8 dB | 100 m / 1,9 dB | nicht vorgesehen |
| 25GBASE-LR, 1310 nm | nicht vorgesehen | nicht vorgesehen | 10 km / 6,3 dB |
| 40GBASE-SR4, 850 nm | 100 m / 1,9 dB | 150 m / 1,5 dB | nicht vorgesehen |
| 100GBASE-SR4, 850 nm | 70 m / 1,8 dB | 100 m / 1,9 dB | nicht vorgesehen |
| 100GBASE-LR4, 1310-nm-Band | nicht vorgesehen | nicht vorgesehen | 10 km / 6,3 dB |
* Planungswerte des TIA Fiber Optics Tech Consortium. OM3 und OM4 gab es noch nicht, als Gigabit-Ethernet genormt wurde. In IEEE 802.3 selbst steht für 1000BASE-SX auf 50-µm-Faser mit 500 MHz·km (entspricht OM2) eine Reichweite von 550 m bei 3,56 dB.
Für alte Bestandsanlagen gilt bei 10GBASE-SR: OM1 kommt auf 33 m, OM2 auf 82 m. Wer in einem Bürogebäude in Bonn-Beuel noch orangefarbene OM1-Kabel aus den 90ern im Steigschacht findet, plant 10 Gbit/s besser neu, statt auf die alte Faser zu hoffen.
Warum Multimode an der Bandbreite scheitert und nicht an der Dämpfung
Rechnen Sie die 400 m für 10GBASE-SR auf OM4 nach. 0,4 km mal 3,5 dB/km sind 1,4 dB Faserdämpfung. Das IEEE-Budget von 2,9 dB lässt also 1,5 dB für Stecker und Spleiße. Bei 401 m wäre das Licht noch hell genug, trotzdem ist bei 400 m Schluss.
Der Grund ist die Modendispersion. In Multimode-Faser laufen viele Lichtwege parallel, die unterschiedlich lange brauchen. Auf langer Strecke verschmieren die Pulse, bis der Empfänger Nullen und Einsen nicht mehr trennen kann. Die Bandbreite der Faser legt die Grenze fest, bei OM3 2.000 MHz·km und bei OM4 4.700 MHz·km. Singlemode hat dieses Problem praktisch nicht, deshalb reichen dort Kilometer.
Mit höherem Tempo wird es enger. 40GBASE-SR4 auf OM4 erlaubt 150 m bei nur 1,5 dB. Rechnerisch bleiben nach 0,525 dB für die Faser knapp 1,0 dB für alle Steckverbindungen zusammen.
Welche Grenzwerte gelten für Stecker und Spleiße?
Für die Planung gelten höchstens 0,75 dB pro Steckverbindung und 0,3 dB pro Spleiß, so steht es in ISO/IEC 11801-1 und TIA-568.3-E. Gute Komponenten liegen weit darunter. Ein Fusionsspleiß mit einem aktuellen Gerät kommt im Mittel auf 0,02 dB bei Singlemode, ein Singlemode-Stecker der Klasse Grade B im Mittel auf 0,12 dB.
| Komponente | Mittelwert | Maximum | Quelle |
|---|---|---|---|
| Steckverbindung, Planungswert | - | 0,75 dB | ISO/IEC 11801-1, TIA-568.3-E |
| Referenzstecker auf Standardstecker | - | 0,50 dB | TIA-568.3-E |
| Spleiß, Fusion oder mechanisch | - | 0,3 dB | ISO/IEC 11801-1, TIA-568.3-E |
| Fusionsspleiß Singlemode, typisch | 0,02 dB | - | Fujikura 90S+ Datenblatt |
| Fusionsspleiß Multimode, typisch | 0,01 dB | - | Fujikura 90S+ Datenblatt |
| Singlemode Grade B | ≤ 0,12 dB | 0,25 dB* | IEC 61753-1 |
| Singlemode Grade C | ≤ 0,25 dB | 0,50 dB* | IEC 61753-1 |
| Singlemode Grade D | ≤ 0,50 dB | 1,00 dB* | IEC 61753-1 |
| Multimode Grade Bm | ≤ 0,3 dB | 0,6 dB* | IEC 61753-1 |
| Multimode Grade Cm | ≤ 0,5 dB | 1,0 dB* | IEC 61753-1 |
* Bei den Steckerklassen gilt das Maximum für 97 % aller Steckungen.
Die Klassen aus IEC 61753-1 gelten für zufällig gesteckte Paare, also Stecker gegen beliebigen Stecker derselben Klasse. Genau so sieht es im Patchfeld aus. Die optischen Schnittstellen, auf die sich diese Werte stützen, beschreibt IEC 61755. Eine gute Übersicht über alle Klassen inklusive Rückflussdämpfung hat Telegärtner als Factsheet zu LWL-Steckerklassen veröffentlicht.
Grade A ist übrigens nicht definiert. In der Norm steht dort für Singlemode und Multimode noch ffs, for further study. Wer Ihnen Grade-A-Stecker verkauft, verkauft eine Herstellerbezeichnung.
Wie berechnet man das LWL-Dämpfungsbudget?
Das Dämpfungsbudget ist die Summe aus Faserlänge mal Dämpfung pro Kilometer, plus Anzahl der Steckverbindungen mal Steckerwert, plus Anzahl der Spleiße mal Spleißwert. Diese Summe muss unter dem Kanalbudget des geplanten Ethernet-Standards bleiben. Für die Abnahme rechnen wir mit Normwerten, für die Erwartung mit typischen.
Die Formel:
Gesamtdämpfung = Länge in km × dB/km + Stecker × dB pro Stecker + Spleiße × dB pro Spleiß
Beispiel: 180 m OM4 zwischen zwei Hallen in Köln-Porz
Ein Gewerbebetrieb im Industriegebiet Porz-Lind (51147) will Produktionshalle und Bürogebäude verbinden. Kabelweg 180 m, Erdkabel im Leerrohr. An beiden Enden ein Spleißgehäuse mit Pigtails, also zwei Spleiße und zwei Steckverbindungen am Patchfeld. Geplant sind 10 Gbit/s.
Mit Normwerten gerechnet:
- Faser: 0,18 km × 3,5 dB/km = 0,63 dB
- Steckverbindungen: 2 × 0,75 dB = 1,50 dB
- Spleiße: 2 × 0,3 dB = 0,60 dB
- Summe: 2,73 dB
10GBASE-SR auf OM4 erlaubt 2,9 dB auf bis zu 400 m. Die Strecke passt, mit 0,17 dB Reserve. Das ist wenig, aber es ist der Worst Case mit Normwerten.
Mit typischen Werten sieht es entspannter aus. 0,18 km × 2,3 dB/km sind 0,41 dB, zwei gute Stecker mit je 0,3 dB machen 0,6 dB, zwei Fusionsspleiße mit je 0,05 dB noch 0,1 dB. Zusammen rund 1,1 dB.
Jetzt der Haken. 25GBASE-SR schafft auf OM4 nur 100 m, 40GBASE-SR4 nur 150 m. Wer in fünf Jahren mehr als 10 Gbit/s zwischen den Hallen will, steht mit OM4 bei 180 m an der Wand, egal wie gut die Dämpfung ist. Mit OS2 auf derselben Strecke sind es 0,18 km × 0,4 dB/km = 0,07 dB Faser plus 2,1 dB für Stecker und Spleiße, zusammen 2,17 dB. 10GBASE-LR erlaubt 6,2 dB, 25GBASE-LR 6,3 dB. Für Strecken zwischen Gebäuden empfehlen wir deshalb fast immer Singlemode. Die SFP-Module kosten etwas mehr, das Kabel kaum.
Wie läuft eine Abnahmemessung bei Glasfaser ab?
Die Abnahme läuft nach ISO/IEC 14763-3 in zwei Stufen. Tier 1 misst mit Lichtquelle und Leistungsmesser die Gesamtdämpfung jeder Faser und vergleicht sie mit dem Grenzwert. Tier 2 ergänzt eine OTDR-Messung, die zeigt, wo auf der Strecke Stecker, Spleiße und Biegungen Licht kosten. Das Ergebnis ist ein Messprotokoll pro Faser.
So gehen wir bei einem Backbone vor:
- Stirnflächen aller Stecker und Messkabel unter dem Mikroskop prüfen, bei Bedarf reinigen.
- Referenz setzen nach der 1-Jumper-Methode. So gehen beide Endstecker der Strecke in den Messwert ein, wie später im Betrieb auch.
- Bei Multimode eine Lichtquelle mit Encircled Flux verwenden. Ohne diese definierte Einkopplung schwanken Multimode-Messwerte stark.
- Jede Faser bei zwei Wellenlängen messen, 850 und 1300 nm bei Multimode, 1310 und 1550 nm bei Singlemode.
- Für Tier 2 das OTDR mit Vorlauf- und Nachlauffaser anschließen, damit auch der erste und letzte Stecker sichtbar werden.
- Grenzwert im Messgerät aus Länge, Stecker- und Spleißanzahl berechnen lassen und jede Faser als bestanden oder durchgefallen dokumentieren.
Das Protokoll enthält pro Faser Messwert, Grenzwert, Reserve und bei Tier 2 die OTDR-Kurve. Wer später eine Störung sucht, vergleicht mit dieser Kurve und sieht sofort, ob sich etwas verändert hat. Ohne Protokoll fängt die Fehlersuche bei null an.
Was hilft nicht, wenn die Dämpfung zu hoch ist?
Ein stärkerer Transceiver, ein Grade-A-Stecker oder eine OTDR-Kurve ohne Pegelmessung lösen das Problem nicht. In den meisten Fällen ist ein verschmutzter Stecker schuld. Fluke Networks nennt Verschmutzung als häufigste Ursache für Glasfaserprobleme und durchgefallene Messungen, ein einziges Partikel auf dem Kern reicht für Dämpfung und Reflexion.
Neue Stecker sind sauber. Sind sie nicht. Staubkappen schützen vor Kratzern, sauber halten sie die Stirnfläche nicht zuverlässig. Wir prüfen jeden Stecker vor dem ersten Stecken unter dem Mikroskop, auch frisch aus der Tüte.
Stärkeres SFP-Modul auf Multimode. Mehr Licht hilft nicht gegen Modendispersion. Wenn 10GBASE-SR auf OM4 jenseits von 400 m Fehler wirft, liegt das an der Bandbreite der Faser. Hersteller werben teils mit 550 m für 10 Gbit/s auf OM4, eine Corning-Kabellinie heißt sogar Pretium 550. Das ist eine Herstellerangabe für einen durchgemessenen Link mit wenigen Steckern. Der IEEE-Wert bleibt 400 m, und mit diesem Wert planen wir.
OTDR-Messung als Abnahmewert. Das OTDR schätzt die Gesamtdämpfung aus dem rückgestreuten Licht. Fluke beschreibt den Wert als errechnet, er bildet die Dämpfung im Betrieb nicht unbedingt ab und hängt von der Messrichtung ab. Für die Abnahme zählt die Tier-1-Messung mit Lichtquelle und Leistungsmesser.
Biegeunempfindliche Faser als Freibrief. Moderne Faser verzeiht viel. Corning gibt für ClearCurve OM4 bei zwei Windungen mit 7,5 mm Radius bis zu 0,2 dB bei 850 nm und 0,5 dB bei 1300 nm an. Bei einem Budget von 1,5 dB für 40GBASE-SR4 ist das schon gut ein Achtel, für eine einzige unsaubere Kassette. Spleißkassetten und Patchfelder ordentlich zu belegen, bleibt Pflicht.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Dämpfung von Glasfaser pro Kilometer? Nach ISO/IEC 11801-1 höchstens 3,5 dB/km bei 850 nm und 1,5 dB/km bei 1300 nm für Multimode, 0,4 dB/km für Singlemode OS2. Gute Faser ab Werk liegt deutlich darunter, Corning gibt für SMF-28 Ultra höchstens 0,32 dB/km bei 1310 nm und 0,18 dB/km bei 1550 nm an.
Wie lang darf ein Glasfaserkabel sein? Bei 10 Gbit/s auf OM4 sind es 400 m, auf OM3 300 m. Ab 25 Gbit/s schrumpft Multimode auf 70 bis 150 m. Singlemode OS2 trägt 10 und 25 Gbit/s bis 10 km. Für Kupfer gilt dagegen die 100-m-Grenze für Netzwerkkabel, egal welche Kategorie.
Welche Dämpfung ist für einen LWL-Stecker zulässig? Geplant wird mit 0,75 dB pro Steckverbindung. Gute Stecker liegen bei 0,1 bis 0,3 dB.
Was tun, wenn die gemessene Dämpfung zu hoch ist? Zuerst reinigen und unter dem Mikroskop prüfen, Schmutz ist laut Fluke Networks die häufigste Fehlerursache. Hilft das nicht, Patchkabel tauschen und mit dem OTDR die Stelle suchen, an der die Kurve springt. Ein schlechter Spleiß, eine eingeklemmte Faser in der Kassette oder ein beschädigter Stecker zeigen sich dort als Stufe. Danach gezielt nachspleißen oder den Stecker tauschen, statt die ganze Strecke neu zu ziehen.
Reicht eine OTDR-Messung als Abnahme? Nein. Die Abnahme stützt sich auf die Tier-1-Messung mit Lichtquelle und Leistungsmesser nach ISO/IEC 14763-3. Das OTDR ergänzt sie als Tier 2.
Wie wir LWL-Strecken in NRW planen und messen
Wir planen, spleißen und messen Glasfaser-Backbones zwischen Etagen und Gebäuden, mit Dämpfungsbudget vor der Verlegung und Messprotokoll pro Faser bei der Übergabe. Für die meisten Bürogebäude reicht ein OM4-Backbone im Haus, zwischen Gebäuden verlegen wir Singlemode. Ein OM4-Backbone mit sechs Faserpaaren liegt beim Material bei 800 bis 1.200 € inklusive Pigtails und Spleißen, wie im Beitrag zu den Kosten der Netzwerkverkabelung aufgeschlüsselt. Für die Kupferstrecken auf der Etage verlegen wir Cat6a, warum nicht Cat7, steht im Vergleich Cat6a gegen Cat7. Und wer Außenkameras jenseits von 100 m anbinden will, findet im Beitrag zu Power over Ethernet, wie Glasfaser und PoE-Switch zusammenspielen.
Unsere Netzwerktechnik bieten wir in der ganzen Region an, als Netzwerktechnik in Köln, in Bonn und als Netzwerkverkabelung in Düsseldorf, zum Beispiel für Gewerbehallen in Düsseldorf-Reisholz. Schicken Sie uns Lageplan und Kabelweg über das Kontaktformular, dann rechnen wir das Budget für Ihre Strecke durch.
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